„Bavaria ruft!“: Starkes Zeichen für Frauen in der Kommunalpolitik
Mit einem eindrucksvollen Gruppenfoto an der Bavaria auf der Münchner Theresienwiese setzte die Initiative „Bavaria ruft!“ am vergangenen Samstag ein kraftvolles Signal für Demokratie, Gleichberechtigung und die politische Teilhabe von Frauen.
Rund 200 Frauen aus ganz Bayern folgten am 31. Januar 2026 dem Aufruf von Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Frauenministerin Ulrike Scharf und „Mama Bavaria“ Luise Kinseher. Unter ihnen waren auch viele engagierte Frauenbundfrauen, die sich aktiv an der Aktion beteiligten und Teil der Initiative sind.
Auch der Diözesanverband war mit dabei und setzte gemeinsam mit vielen weiteren Frauen ein starkes Zeichen für Sichtbarkeit und Mitgestaltung in der Kommunalpolitik.
Einsatz für Parität und politische Teilhabe von Frauen

Bürgermeisterinnen, amtierende Kommunalpolitikerinnen, Kandidatinnen sowie viele engagierte Mitstreiterinnen versammelten sich an der Bavaria, um gemeinsam ein kraftvolles, überparteiliches Zeichen für eine stärkere politische Repräsentanz von Frauen zu setzen.
Die Initiative „Bavaria ruft!“ wird getragen von einem breiten Bündnis engagierter Frauen aus Kommunal- und Landespolitik, dem Landesfrauenrat Bayern, dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) sowie dem Verein FidiP – Frauen in die Politik e. V. Mitmachen, mitreden, mitentscheiden!
Der KDFB hat die Initiative im vergangenen Jahr maßgeblich unterstützt. Das Engagement für Parität und gleichberechtigte politische Teilhabe gehört seit vielen Jahren zu den zentralen Anliegen des Verbandes. Unter dem Leitthema „Starke Frauen – starke Demokratie“ setzt sich der KDFB für eine lebendige und vielfältige demokratische Kultur ein – insbesondere mit Blick auf die anstehende Kommunalwahl am Weltfrauentag, dem 8. März 2026.
Weitere Informationen zur Initiative gibt es unter www.bavariaruft.de.
