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Tag der Diakonin +plus

Das Diakonat verbindet Menschen, überwindet soziale Grenzen und nimmt die Nöte der Menschen in der Gemeinde wahr. Neben den haupt- und nebenamtlichen Diakonen wird ein Großteil dieses Dienstes der Kirche tagtäglich von Frauen geleistet – persönlich und beruflich –, doch das Amt bleibt ihnen bislang verwehrt.

Der KDFB setzt sich für die Öffnung kirchlicher Ämter und die Zulassung von Frauen zum diakonischen Dienst ein. Jährlich lädt er gemeinsam mit Partnerverbänden am 29. April zu einer zentralen Veranstaltung ein. In diesem Jahr findet die bundesweite Veranstaltung in München statt.

In unserer Diözese freuen wir uns auch auf den Besuch von Sr. Philippa Rath in München, die aus erster Hand vom Synodalen Weg berichtet – ein wertvoller Impuls für neue Perspektiven in Kirche und Gesellschaft. Kommen Sie vorbei und freuen Sie sich auf inspirierende Gespräche und mutige Gedankenanstöße – Weitere Infos HIER.

 

Veranstaltungen 2026

Synodaler Weg und die Frauenfrage – Di 3. Februar 2026, 16.00-18.00 Uhr, München HIER
Frauen-Liturgie-Tag – Sa 18. April 2026, 9.00-17.00 Uhr, Rosenheim HIER

Tag der Diakonin 29. April 2026 in München

Unter dem Motto „Gott diskriminiert nicht“ wird die zentrale Veranstaltung zum Tag der Diakonin +plus 2026 am 29. April 2026 von 16.00 – 19.00 Uhr in München (Basilika St. Bonifaz, Karlstraße 34,80333 München) stattfinden.

Inspiriert zum Motto hat uns die Initiative #meingottdiskriminiertnicht, die zuletzt mit ihrer Bewerbung im Priesterseminar Freiburg auf die Öffnung des priesterlichen Amtes für alle Geschlechter aufmerksam gemacht hat. Gemeinsam mit der Katholischen Deutschen Frauengemeinschaft Deutschland (kfd), dem Netzwerk Diakonat der Frau und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) wollen wir so erneut ein Zeichen für eine geschlechtergerechte Kirche setzen. Gemeinsam treten wir für die Öffnung aller Dienste und Ämter der Kirche ein, unabhängig vom Geschlecht.

 

Synodaler Weg

Die Enthüllung zahlreicher Fälle sexuellen Missbrauchs durch Priester hat die Dringlichkeit kirchlicher Reformen deutlich gemacht.

Als Reaktion darauf starteten die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) Anfang 2020 den Synodalen Weg, der im März 2023 endete. Über 230 Frauen und Männer – Bischöfe, Priester und Laien aus Verbänden, Organisationen und Einrichtungen – bildeten die Synodalversammlung.

Viele KDFB-Mitglieder wirkten aktiv in der Synodalversammlung und den vier Themen-Foren mit. Nach dem Vorbild der Gottesmutter, der Heiligen Maria Magdalena und der Jüngerinnen Jesu schweigen KDFB-Frauen nicht, sondern erheben ihre Stimme für eine erneuerte Kirche.

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