Ein Gott der Willkür und Grausamkeit? Das Opfer Isaaks aus jüdischer, christlicher und muslimischer Sicht

Datum
Di 21. April 2026, 16.30-18.30 Uhr
Ort
Diözesanbüro, Dachauer Str. 5, IV. Stock, 80335 München
Mitveranstaltende
Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Referent*in

Reiner Schübel, Evang. Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Kosten
8 Euro / 13 Euro Nichtmitglieder

Foto: © IMAGO/UIG/ IMAGO/ Pascal Deloche/Godong

Die berühmte Geschichte von Isaaks Opferung gehört zum Grundbestand von Judentum, Christentum und Islam. Bis heute fordert diese berühmte und schockierend schaurige Geschichte heraus. Was ist das für ein Gott, der, wenn auch nur als Probe, von Abraham verlangt, seinen einzigen, geliebten Sohn ans Messer zu liefern? Ein Gott der Willkür und Grausamkeit? Oder will diese Geschichte vom „Isaak-Opfer“ auf etwas anderes hinaus? Wie lesen und verstehen Juden, Christen und Muslime diese Geschichte? Diese und weitere damit verbundene Fragen werden wir gemeinsam erörtern.

In Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.

Anmeldeinfos

bis 14. April 2026

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