Navid Kermani und sein „ungläubiges Staunen“ – Ein deutsch-muslimischer Blick auf das Christentum
- Datum
- Di 14. April 2026, 16.30-18.30 Uhr
- Ort
- Diözesanbüro, Dachauer Str. 5, IV. Stock, 80335 München
- Mitveranstaltende
- Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit
- Referent*in
Reiner Schübel, Evang. Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Ingrid E. Franz, Interreligiöser Dialog
- Kosten
- 8 Euro / 13 Euro Nichtmitglieder
Der deutsch-muslimische Schriftsteller Navid Kermani taucht in die christliche Bildwelt ein. Dabei entdeckt er die Schrecken und die Schönheit des Christentums. Er hadert mit dem Kreuz, verliebt sich in den Blick der Maria, ist ergriffen von der orthodoxen Messe und der Größe des heiligen Franziskus. In den alten Meistern, Botticelli, Caravaggio oder Rembrandt, erspürt er die Grundfragen menschlicher Existenz und findet Bezüge zur deutschen Literatur wie auch zum mystischen Islam. Über die Sinnlichkeit der Bilder erschließt sich der Sinn des christlichen Glaubens bis hin zu „ungläubigem Staunen“.
In Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit.
