KDFB

Frauensolidarität in Corona-Zeiten

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Vielerorts zeigen Frauenbundfrauen, was gelebte Frauensolidarität bedeutet. So rückt der Frauenbund in einer Zeit, in der soziale Kontakte wieder stark reduziert werden, als Solidargemeinschaft zusammen. Mit der Hashtagaktion #frauenbundhilft und #frauenbundblog hat der KDFB Plattformen geschaffen, um Ihr Engagement vor Ort sichtbar zu machen. Hier können Sie Ihre Ideen und Gedanken zum Umgang mit der Situation teilen und auch anderen damit Impulse geben.

Solidarität und Zusammenhalt sind in Zeiten von Corona wichtiger denn je - das haben die vielen Hilfs-Aktionen der vergangenen Wochen und Monate gezeigt. Oft sind es die scheinbaren Kleinigkeiten, die weiterhelfen: ein Einkauf für eine ältere Nachbarin, ein Anruf bei einer alleinstehenden Freundin, ein virtueller Gebetskreis oder die Rücksichtnahme im Umgang mit anderen. In vielen Zweigvereinen wurden Frauenbund-Frauen selbst aktiv. Sie organisierten Lieferdienste und nähten Mundbedeckungen als persönliches Zeichen der Krisenbewältigung. Wir danken allen KDFB-Frauen für ihren Einsatz!

Bleiben auch wir miteinander verbunden! Gerne können Sie uns kontaktieren und uns erzählen, wie Sie selbst durch diese schwierige Zeit kommen oder wie Sie anderen durch die Krisenzeit helfen. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung!

Auswirkungen der Corona-Krise auf unsere Arbeit im KDFB

Die staatlichen Maßnahmen und Verordnungen wirken sich auch auf die Arbeit des KDFB aus. Der KDFB Diözesanverband München und Freising e.V. und das KDFB Bildungswerk haben alle Präsenz-Veranstaltungen bis zum 15. Februar 2021 abgesagt. 

Es ist nicht alles abgesagt! Anmeldungen für spätere Veranstaltungen und für  
Online-Veranstaltungen sind weiterhin möglich.